Category: Karriere

13 Feb

Warum es mehr Sinn macht Stärken zu entwickeln statt Schwächen zu bekämpfen

Alexander Wörlsinger Coaching, Karriere, Selbstmanagement Schlagwörter:

Talente – unsere natürlichen Gedanken-, Gefühls- und Verhaltensmuster, sind Ausdruck unserer einzigartigen Persönlichkeit und repräsentieren unser Potential. Aber warum wird so häufig versucht, entgegen einer grundlegenden Begabung erfolgreich zu sein?

Menschen, die ihre persönliche Entwicklung in die Hand nehmen, wollen nicht selten an ihren Defiziten und Unzulänglichkeiten arbeiten. Sie denken, wenn sie sich nur ausreichend bemühen, könnten sie in jeder Disziplin Höchstleistungen erbringen. Befeuert werden diese Phantasien durch Regale voll Selbstoptimierungsbüchern. Mein Ansatz ist ein anderer: ich arbeite gerne mit den größten Talenten meiner Kunden.

Der klassische Ansatz in der Weiterentwicklung setzt darauf, Stärken eines Menschen zu bewahren und dessen Schwächen zu überwinden. Dies funktioniert jedoch nur, wenn wir davon ausgehen, dass jede Verhaltensweise erlernbar ist, wenn man sich nur genügend anstrengt. Aber wie wahrscheinlich ist es, dass eine Person ohne Begabung für das Rechnen und ohne Liebe für Zahlen ein guter Statistiker oder Controller wird? Ich denke nicht, dass wir automatisch erfolgreich werden, wenn wir unsere Defizite im Griff haben.

Aus meiner Sicht ist es vielversprechender, sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren und einen konstruktiven Umgang mit seinen Defiziten zu erlernen. Die stärkenorientierte Entwicklung ist ein Ansatz, auf das größte Potential eines Menschen aufzubauen UND sich seiner Schwächen bewusst zu sein. Denn die Besten einer Unternehmensfunktion erbringen zwar dieselben Ergebnisse, aber durch unterschiedliche Verhaltensweisen.

Und einen weiteren Faktor darf man nicht unterschätzen: die emotionale Bindung zu einer Tätigkeit steigt in dem Maße, wie Menschen ermöglicht wird, Ihre Stärken zu leben!

13 Nov

Wie verändert die Generation Y die Arbeitswelt?

Alexander Wörlsinger Karriere, Unternehmen Schlagwörter:

Als Generation Y werden die Arbeitnehmer bezeichnet, die ab etwa 1980 geboren wurden. Sie gelten als Nachfolgegeneration der Baby-Boomer und der Gerneration X. Obwohl die Angehörigen der Generation Y als vergleichsweise gut ausgebildet gelten, ist deren Ruf nicht der beste: sie gelten als fordernd und wenig loyal. Sie stellen hohe Erwartungen an den Arbeitgeber, auch was das Gehalt angeht. Wie also mit dieser Generation umgehen, die in den nächsten Jahren die Belegschaften in den Unternehmen dominieren werden?

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05 Mai

Networking: Beziehungsanalyse und -pflege

Alexander Wörlsinger Allgemein, Karriere, Tipps Schlagwörter: ,

Viele Führungskräfte, Spezialisten und Freiberufler wenden enorm viel Zeit für das Networking auf, um neue Kontakte zu gewinnen. Das ist auch richtig so, denn in einer vernetzten Welt sind Kontakte die wichtigste Währung. Allerdings liegt nach meiner Beobachtung der Schwerpunkt zu sehr auf der Gewinnung neuer Kontakte – bestehende Kontakte werden häufig vernachlässigt.

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14 Nov

Tipps für einen erfolgreichen Jobwechsel

Alexander Wörlsinger Karriere, Tipps Schlagwörter:

Laut dem amerikanischen Amt für Arbeitsstatistik wechseln Berufstätige der Generation der „Babyboomer“ im Laufe ihres Berufslebens durchschnittlich zehnmal den Job. Jobwechsel sind somit fast unvermeidbar – dennoch verlaufen sie selten glatt – denn jede Veränderung bringt erhebliche interne wie externe Probleme sowie kosten mit sich: unruhige Zeiten Zuhause, Umzugskosten, die Notwendigkeit, sich an neue kulturelle und unternehmenspolitischen Regeln anzupassen usw.

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24 Jul

Kurz und bündig: Überzeugen in 30 Sekunden mit dem „Elevator Pitch“

Alexander Wörlsinger Karriere Schlagwörter: ,

„Und was machen Sie denn eigentlich beruflich?“ – wer kennt diese simple Frage, egal ob auf einer Party oder einer geschäftlichen Veranstaltung gestellt, nicht. Sie ist eine einmalige Gelegenheit, die Besonderheit der eigenen Person oder des eigenen Unternehmens zu präsentieren und den Gesprächspartner neugierig zu machen.

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